Komposter Test 2018

Komposter die 7 Besten im Vergleich.

Aktualisiert: 21. Oktober 2018

Zu Anfang des Jahres wird für alle Pflanzen und Beete eine nährstoffreiche Erde benötigt. Damit man nicht direkt die teure Gartenerde kaufen muss und die Küchenabfälle sowieso weggeschmissen werden lohnt es sich, an das Komposter kaufen zu denken. Die Anlage eines Komposthaufens gehört eigentlich zu den Pflichten eines Gärtners. Mittlerweile kann man sogar freistehende Komposter kaufen, die man nur noch zusammenbauen muss. Es gibt daher viele Vor- und Nachteile bei den unterschiedlichen Modellen, sodass man sich jederzeit ein Bild machen sollte. Alleine der Aufbau, die Größen und besonders die Zwecke sind verschieden. Dementsprechend kann man allemal von der großen Auswahl der Komposter profitieren.

Juwel Aeroplus 6000 Juwel Aeroplus 6000
Neudorf DuoTherm Neudorf DuoTherm
Brista Komposter Brista Komposter
Graf Thermo-King Graf Thermo-King
D&S Thermokomposter D&S Thermokomposter
Holzkomposter Bausatz Holzkomposter Bausatz
Loggyland Kompostsilo „BIO“ Loggyland Kompostsilo „BIO“
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Juwel Aeroplus 6000 Juwel Aeroplus 6000
Neudorf DuoTherm Neudorf DuoTherm
Brista Komposter Brista Komposter
Graf Thermo-King Graf Thermo-King
D&S Thermokomposter D&S Thermokomposter
Holzkomposter Bausatz Holzkomposter Bausatz
Loggyland Kompostsilo „BIO“ Loggyland Kompostsilo „BIO“
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Juwel Aeroplus 6000
Neudorf DuoTherm
Brista Komposter
Graf Thermo-King
D&S Thermokomposter
Holzkomposter Bausatz
Loggyland Kompostsilo „BIO“
1,5 Sehr gut
1,7 Sehr gut
1,9 Sehr gut
2,0 Gut
2,2 Gut
2,3 Gut
2,4 Gut

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Abstimmungsergebnis

37+
25+
13+
9+
8+
12+
10+

Komposter-Typ

Sch­nell­kom­poster
Ther­mo­kom­poster
offener Kom­poster
Thermokomposter
Ther­mo­kom­poster
offener Kom­poster
offener Kom­poster

Material

Kunst­stoff
Kunst­stoff
ver­zinktes Eisen
Kunst­stoff
Kunst­stoff
Kiefer
Kiefer

Fassungsvermögen

650 Liter
530 Liter
800 Liter
640 Liter
300 Liter
520 Liter
800 Liter

Besonderheit

Mehr­kam­mer­system
dop­pel­wan­dige Kon­struk­tion
beson­ders leichter Aufbau
Boden­gitter optional erhält­lich
dun­kel­grüne Klappe
auch als Hoch­beet ver­wendbar
Holz­steck­system

Deckel

Bodengitter

Maße (Höhe x Breite x Länge)

105 x 79 x 79 cm
115 x 82 x 82 cm
80 x 100 x 100 cm
104 x 80 x 80 cm
81 x 61 x 61 cm
170 x 30 x 10 cm
80 x 100 x 100

Vorteile

  • beson­ders ein­fache Hand­ha­bung
  • sehr stabil
  • kaum Geruchs­ent­wick­lung
  • sch­nelle Kom­pos­tie­rung
  • sch­neller Aufbau
  • ein­fa­cher Aufbau ohne Schrauben
  • sehr günstig
  • sch­neller Aufbau
  • sehr stabil
  • ein­fa­cher Aufbau
  • sehr günstig
  • sch­neller Aufbau
  • sehr pass­genau gear­beitet
  • wet­ter­be­stän­diges Holz durch Kes­selim­präg­nie­rung
  • hohe Sta­bi­lität durch Zug­anker
  • ein­fa­cher Aufbau

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Komposter-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Wer einen Komposter kaufen möchte, kann sich direkte Hilfe bei einem Komposter Test einholen. Neben den normalen, offenen Komposthaufen, bei denen eine Kompostierung relativ lange dauern kann, gibt es noch weitere hochwertige Modelle. Die leistungsfähigen Kunststoffkomposter sind mittlerweile beliebter denn je.

  • Die meisten Schnellkomposter sind an den Seiten geschlossen. Dadurch sind die Temperaturen höher und die Gärungsprozesse können schneller von statten gehen. Noch besser sind die Thermokomposter da bei Ihnen eine Dämmplatte in der Ummantelung für die hohen Temperaturen sorgt.

  • Wer Gartenabfälle kompostieren möchte sollte einen geschlossenen Komposter benutzen. Wichtig ist, dass dieser am Boden ein Mäusegitter verwendet. Es kann sonst passieren, dass sich der Garten voller Mäuse wimmelt und man dementsprechend weitere Probleme hat.

Verschiedene Komposter

1. Was ist ein Komposter und wie funktioniert dieser?

Alle Bioabfälle werden beim Kompostieren zersetzt. Dieser Vorgang nennt sich demnach auch Rotte. De Bakterien und Pilze bauen die organischen Materialien ab. Während dieses Prozesses tritt Nitrit, Ammoniumsalz, Phosphat und Kalium aus.

Diese Stoffe gehören zu den wasserlöslichen Mineralstoffen und eignen sich ideal als Düngermittel, welches die Kultivierung vom Erdreich verbessern kann. Je ausgereifter ein Kompost ist, desto mehr eignet er sich als Dünger. Neben der Abfallwirtschaft, die großtechnische Verfahren nutzen, betreiben die Hobbygärtner einen eigenen Kompost im Garten. Letztlich können dort alle Küchen-, Garten- und Bioabfälle entsorgt werden.

Bei der Eigenkompostierung muss man einen Komposter verwenden. Hierbei handelt es sich um einen großen Behälter, in dem alle Gartenabfälle gesammelt werden können. Der Komposter kann offen oder geschlossen sein. Die Materialien, die man für einen Komposter verwenden kann, sind unter anderem Kunststoff und verzinktes Eisen oder gar Holz. Unterschiede gibt es bei den klassischen Komposthaufen und den Kompostmieten. Es handelt sich hierbei um einen Haufen am Ende des Gartens, der ebenso verschiedene Gartenabfälle aufnimmt. Die Abfälle sollte man möglichst klein in den Kompost werfen, damit die Kompostierung nicht allzu lange dauert.

In einem Komposter Test kann man die verschiedenen Vor- und Nachteile nachlesen und sich zudem vergewissern, welche Möglichkeiten im eigenen Garten vorhanden sind.

Vorteile

  • Herstellung eigener Komposterde
  • Dünger wird kaum noch, bis gar nicht mehr benötigt
  • man gibt einen Beitrag für die positive Umweltbilanz, da kein Transport des Abfalls nötig ist

Nachteile

  • man braucht für einige Modelle einen hohen Platzbedarf
  • es kann zu einer Geruchsbelästigung kommen
  • deutlich mehr Arbeitsaufwand

2. Welche Arten von Kompostern gibt es?

Die Komposter lassen sich in verschiedenen Kategorien einteilen. Neben den einfachen und offenen Modellen gibt es ebenso geschlossene Komposter, bei denen die Kompostierung im Allgemeinen sehr schnell vonstattengehen soll.  Jeder kann für sich selbst entscheiden, welcher Komposter Typ einem zusagt. Schließlich ist die richtige Auswahl entscheidend.

Offener Komposter: Die offenen Komposter sind frei zugänglich. Von unten könnten sogar Tiere und Würmer eindringen und die Stoffe zersetzen Oben können Insekten und andere Tiere eindringen. Der Vorteil bei diesem Komposter ist, dass die Humuserde am Ende deutlich feiner sein kann. Der Nachteil hingegen ist, dass der Prozess aufgrund der geringen Temperaturen deutlich länger dauern kann. Ebenso können sich unliebsame Nagetiere, wie Mäuse oder sogar Ratten festsetzen.

Offener Einkammer-Komposter: Die Einkammer-Komposter stellen das einfachste Hilfsmittel dar, um die Abfälle im Garten zu zersetzen. Diese Modelle können aus Holz oder Metall hergestellt werden. Wer einen solchen Komposter kaufen möchte, sollte sich die Auf- und Abbau Anleitungen anschauen. Man muss bedenken, dass ein guter Gartenkompost über Jahre mehrmals umgesetzt werden sollte. Dabei ist es wichtig, dass man die einzelnen Schichten gut miteinander vermischt, damit viel Luft in die einzelnen Bereiche eindringen kann. Es empfiehlt sich schon Jahre zuvor ein Erde-Humus-Gemisch herzustellen, welches die Materialien zersetzt.

Offenes Kammersystem: Die Komposter mit einem offenen Kammersystem bestehen meist aus ein oder zwei Kammern, welche die Zersetzung vereinfachen sollen. Die Systeme bestehen oftmals aus Holt und lassen sich mit Hilfe eines einfachen Stecksystems kinderleicht aufbauen. Um eine gute Kompostierung zu erhalten, sollte man bei dieser Art des Komposters auf die Befüllung achten. Unten sind die lockeren und groben Materialien entscheidend. Das bedeutet Grünschnitt und Unkraut. Auf diese Schicht kommen die Küchenabfälle. Von unten sollte eine Belüftung erfolgen. Darauf können dann die weiteren Materialien ihren Platz finden. Nach drei bis vier Monaten sollte man die Materialien umschichten.

Geschlossener Komposter: Die geschlossenen Komposter können ebenso in die Kategorien Schnellkomposter und Thermokomposter gegliedert werden. Der große Vorteil bei diesen Modellen liegt darin, dass höhere Temperaturen im Inneren erreicht werden. In der Regel ist der gesamte Zersetzungsprozess deutlich schneller. Von diesen Turbo-Kompostern sollte man jedoch nicht zu viel erwarten. Oftmals dauert die Zersetzung länger als der Hersteller angibt.

Schnellkomposter: Seit längerem gibt es auf dem Markt die sogenannten Schnellkomposter, die aus Metall oder Kunststoff bestehen und einen abnehmbaren Deckel bieten. Bei den verzinkten Kompostern kann dabei Zink in die Erde gelangen. Dies kann die Qualität des Humus herabsetzen und schädigt ebenso die Pflanzen. Daher empfiehlt es sich, einen Komposter Test nachzulesen und sich die Modelle aus Kunststoff anzuschauen. Die Verunreinigung der Erde ist bei diesen Modellen deutlich geringer.

Thermokomposter: Der Thermokomposter stellt eigentlich eine besondere Art des Schnellkomposters dar. Die Besonderheit bei dieser Art besteht darin, dass in einer wärmenden Schicht, welche die Temperatur erhöhen soll, der Verrottungsprozess schneller und länger ablaufen kann. In der Praxis kann man die Thermokomposter von zwei bis drei Wochen länger nutzen als andere Modelle. De Zersetzung setzt meist im Frühjahr ein. Man sollte trotz alledem keine großen Wunder erwarten. Eigentlich sind die Komposter nur für geringe Mengen an Abfall geeignet.

Unser Tipp: Bei einem offenen Komposter muss man deutlich mehr Geduld haben. Frei nach dem Spruch „Gut Ding will Weile haben“ kann man diesen ebenso auf einen Komposter anwenden.

3. Darauf ist beim Komposter kaufen auf jeden Fall zu achten

Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die hochwertige Komposter anbieten. Ein Komposter Test kann einem dazu viele hilfreiche Informationen anbieten. Aufgrund dessen sollte man sich einige wichtigen Kriterien anschauen, mit denen das Komposter kaufen leichter fallen kann. Egal wo man einen Komposter kaufen möchte, bei der Wahl sollte man sich ebenso die Hersteller und die Qualität anschauen.

Einer der wichtigsten Kriterien bevor man einen Komposter kaufen kann ist das Material. Bei der Auswahl des richtigen Materials gibt es erhebliche Unterschiede. Bei den eher widerstandsfähigen Materialien gibt es hingegen keine Unterschiede. Kunststoff wirkt eher gewöhnlich, jedoch kann der Verrottungsprozess diesem Material nur wenig anhaben. Es kann passieren, dass sich die Klappen der Außenwände durch den Inhalt mit der Zeit verziehen. Die Komposter aus einem verzinkten Eisen können ebenso wenig punkten. Bei den meisten Kompostern wird Holz verwendet. In den meisten Fällen Kiefer oder Fichte. Diese Materialien sind besonders Wetterbeständig.

3.1. Offenen Komposter kaufen oder doch lieber einen mit Deckel?

Bei den vielen Arten der Komposter ist es oftmals fraglich, ob man einen offenen oder geschlossenen Komposter bevorzugt. Natürlich muss man nach dem eigenen Geschmack gehen. Jedoch bieten auch diese beiden Varianten ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Bei einem offenen Komposter ist der Auf- und Abbau deutlich leichter als bei anderen Modelle. Außerdem kann man gute Durchmischmöglichkeiten erhalten und die Erde oder die Abfälle einfach umschichten. Leider ist es so, dass Mäuse und Ratten in den Komposter eindringen können, was bei einem geschlossenen Modell nicht der Fall ist. Bei den geschlossenen Kompostern ist die Verrottung der Materialien deutlich schneller. Außerdem hat man deutlich weniger Arbeit, da man den Inhalt nicht Umschichten muss.

Ein einfaches Aufnehmen der humusreichen Erde durch eine vorgesehene Klappe ist ebenso möglich. Aufgrund dessen kann man sich diese wichtigen Fakten auch in einem Schnellkomposter Test anschauen und sich ein eigenes Bild verschaffen. Die Vielzahl der Modelle, Arten und Größen bietet für jeden Gärtner einen passenden Komposter an.

3.2. Was gilt es außerdem beim Komposter kaufen zu beachten?

Komposthaufen

Ein Komposer eigent sich nicht nur für Haus- sondern auch für Gartenabfälle.

Es ist besonders wichtig, auf das Fassungsvermögen des Komposters zu achten. Man weiß schließlich selbst, wie viel Bio Abfall im eigenen Haushalt anfällt. Demnach muss man auf die entsprechende Größe beim Komposter kaufen achten. Für einen Rasenschnitt mit einer Fläche von 300 m² reicht ein kleines Modell mit nur 300 Litern bereits aus. Wer einen großen Garten von knapp 500 m² hat, sollte einen deutlich größeren Komposter zwischen 500-800 Litern Volumen kaufen.

Ebenso ist es sinnvoll zu schauen, ob bei dem Angebot des Komposters noch reichlich Zubehör dabei ist. Zur Kompostierung der eigenen Küchenabfälle kann man schließlich bei Komposter kaufen auf ein Modell mit Deckel achten. Auch ein Modell mit integriertem Boden kann hilfreich sein. Bei den namhaften Herstellern ist das meistens der Fall. Es gibt jedoch auch günstige Modelle, bei denen das gewünschte Zubehör nicht enthalten ist. In dem Fall muss man alles Weitere dazu kaufen.

Dementsprechend ist es letztendlich ebenso wichtig die Preise zu vergleichen. Der eigene Garten ist den meisten Menschen schließlich wichtig, sodass man schauen muss, wo man den Komposter platziert und wie groß dieser auch ist. Einen guten Komposter bekommt man schon zu einem günstigen Preis. Es muss nicht immer der bekannte Markenhersteller sein.
Wenn Sie einen Thermokomposter kaufen möchten sollten Sie sich unbedingt genau über deren Verwendung informieren.

4. Hersteller und Marken

  • Neudroff
  • Garantia
  • Dehner
  • Juwel
  • Graf
  • Brista

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Komposter

Ist das Komposten denn bedenklich für die Umwelt?

Die Kompostierung stellt einen natürlichen Vorgang dar. Dafür verantwortlich sind die einzelnen Zersetzungsprozesse und Reaktionen von Mikroorganismen. Diese lassen sich ebenso in verschiedenen Hauptkategorien unterteilen. Zu diesen gehören die heterotrophen Bakterien, die Aktinomyzinen, die Pilze und die Protozoen.

Worauf ist direkt nach dem Komposter kaufen zu achten?

Am Anfang einer Kompostierung liegen die heterogenen und festen organischen Ausgangsmaterialien vor. Die aeroben Bakterien sind zur Energiegewinnung gedacht. Durch die Hydrolyse verwandeln sich die organischen Materialien zunächst in kleine und niedermolekulare Stoffe. Danach kann es erst in die Bakterien-Zelle kommen und die Zersetzung erfolgen. Die Schnelligkeit einer Kompostierung kann man beschleunigen, wenn man die Mikroorganismen das Subrat aufspalten können. Je kleiner die Abfälle sind, desto besser kann man diese verwerten. Jeder erfahrene Gärtner weiß zudem, dass in den ersten Wochen einer Kompostierung der Abbau des organischen Materials am größten ist. Vor allem die Küchenabfälle können im Sommer schnell abgebaut werden. Zu dieser Zeit liegt die Abbaurate zwischen 40 – 70 Prozent. Bei Grünschnitt kann man diese Ergebnisse nicht erreichen. Die Abbaurate liegt dann bei unter 30 Prozent.

Kann man auch für den Balkon einen Komposter kaufen?

Eine Kompostierung ist auf einem geringen Raum nicht möglich. Für den Balkon bieten sich spezielle Balkonkomposter an, die auch Wurmkomposter genannt werden. Die Modelle sind meistens sehr klein und sehen aus wie ein Mini Kompost-Eimer. Meistens sind diese Modelle für einen Preis von unter 50 Euro erhältlich und brauchen wenig Platz auf dem Balkon.

Was kommt eigentlich alles in einen Komposter?

In einen Komposter kann man alle Küchen- und Gartenabfälle entsorgen und kompostieren. Neben Laub, geschnittenem Gras, Obst- und Gemüseresten und sogar Kaffeesatz kann man selbst schmutziges Küchenpapier dort entsorgen. Man sollte eher bei den gekochten Lebensmitteln vorsichtig sein, da Nagetiere und andere Vögel sich für die Essensreste interessieren können. Geschlossene Komposter können Abhilfe verschaffen.

Welches Holz ist für den Bau eines Komposters am besten geeignet?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um einen Komposter aus Holz zu bauen. Die wichtigste Frage die sich die meisten Gärtner stellen ist, welches Holz man am besten verwenden kann. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man das preiswerte Weichholz verwenden und zum anderen Kiefer- oder Fichtenholz. In der Regel hält das Holz zwischen 3-5 Jahren. Eine längere Haltbarkeit erhält man, wenn man direkt mit einer Holzlasur arbeitet.

Welcher Komposter ist der beste für Rasenschnitt?

Generell kann man für den Grasschnitt einen einfachen Thermokomposter nehmen. Je nach Größe der eigenen Rasenfläche gibt es diese zwischen 300-500 Litern Volumen, was völlig ausreichend ist. Es ist jedoch wichtig mehr zu kompostieren, als nur den reinen Rasenschnitt, da sonst kein hochwertiger Kompost entstehen kann. Schließlich möchte man, dass sich eine nährstoffreiche Komposterde bildet, die man dann zum Düngen im eigenen Garten verwenden kann.

Vergleichssieger
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Juwel Aeroplus 6000
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Neudorf DuoTherm
Neudorf DuoTherm
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