Thermo Komposter Test 2018

Thermokomposter die 7 Besten Vergleich.

Aktualisiert: 20. Oktober 2018

Der Thermokomposter ist eine Abwandlung des Schnellkomposters und in vielen Gärten mittlerweile zu finden. Das Hauptmerkmal eines Schnellkomposters ist, wie der Name bereits schon aussagt, eine geschlossene Kompostierung, die ebenso schnell geht. Der Kompostbehälter ist daher von oben und von der Seite geschlossen, wodurch sich im inneren eine höhere Temperatur bilden kann. Gleichzeitig kann sich die Temperatur dort halten. Daher kommt auch der Name Thermokomposter. Die höheren Temperaturen im Innern des Komposters bedeutet gleichzeitig mehr Energie. Mehr Energie bedeutet wiederum, dass eine schnelle Kompostierung stattfinden kann da die Aktivität der dort enthaltenen Mikroorganismen erhöht wird. Das bedeutet ebenso, dass sich der Kompostierungs-Wirkungsgrad erhöht. Daher bietet der Thermokomposter einige Vor- und Nachteile an, die sich sehen lassen können.

Juwel Aeroquick 890 XXL Juwel Aeroquick 890 XXL
Neudorf DuoTherm Neudorf DuoTherm
Dehner Thermokomposter 420 Dehner Thermokomposter 420
ECO-King 600 L ECO-King 600 L
Graf Thermo-King Graf Thermo-King
D&S Thermokomposter D&S Thermokomposter
Allibert Eco black Allibert Eco black
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Juwel Aeroquick 890 XXL Juwel Aeroquick 890 XXL
Neudorf DuoTherm Neudorf DuoTherm
Dehner Thermokomposter 420 Dehner Thermokomposter 420
ECO-King 600 L ECO-King 600 L
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D&S Thermokomposter D&S Thermokomposter
Allibert Eco black Allibert Eco black
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Juwel Aeroquick 890 XXL
Neudorf DuoTherm
Dehner Thermokomposter 420
ECO-King 600 L
Graf Thermo-King
D&S Thermokomposter
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1,7 Sehr gut
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2,0 Gut
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2,2 Gut
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Abstimmungsergebnis

41+
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13+
10+
9+
8+
10+

Komposter-Typ

Thermokomposter
Ther­mo­kom­poster
Thermokomposter
Thermokomposter
Thermokomposter
Ther­mo­kom­poster
Thermokomposter

Material

Kunststoff
Kunst­stoff
Kunststoff
Kunststoff
Kunst­stoff
Kunst­stoff
Kunststoff

Fassungsvermögen

900 Liter
530 Liter
420
600 Liter
640 Liter
300 Liter
320 Liter

Besonderheit

XXL-Fassungsvermögen
dop­pel­wan­dige Kon­struk­tion
UV-stabil
Rapido-Click-System
Boden­gitter optional erhält­lich
dun­kel­grüne Klappe
UV-beständig

Deckel

Bodengitter

Maße (Höhe x Breite x Länge)

109 x 107 x 107 cm
115 x 82 x 82 cm
84 x 74 x 74 cm
95 x 80 x 80 cm
104 x 80 x 80 cm
81 x 61 x 61 cm
75 x 65 x 65 cm

Vorteile

  • sehr stabil
  • einfacher Aufbau
  • Windsicherung
  • sch­nelle Kom­pos­tie­rung
  • sch­neller Aufbau
  • sehr stabil
  • einfacher Aufbau
  • gute Belüftung
  • Aufbau ohne Werkzeug
  • Windsicherung
  • kaum Geruchs­ent­wick­lung
  • sch­neller Aufbau
  • sehr stabil
  • ein­fa­cher Aufbau
  • sehr günstig
  • Kompostieren durch Luftzirkulation
  • Windsicherung
  • einfache Montage

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Thermokomposter-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Ein Thermokomposter ist eines der Modelle, bei denen der Verrottungsprozess deutlich schneller geht. Wer daher einen Thermokomposter kaufen möchte kann sich die vielen verschiedenen Angebote aus dem Internet anschauen. Dort gibt es eine große Auswahl an Herstellern und Modellen, unter denen für jeden etwas Passendes dabei sein kann.

  • Die Auswahl der Thermokomposter ist bis heute groß. Jeder kann sich diesen in der gewünschten Größe in den Garten stellen. Es kommt einfach nur darauf an, auf was man selbst Wert legt, wie viel Platz man für einen Kompost hat und welche Modelle derzeit günstig angeboten werden.

  • Ein eindeutiger Vorteil ist, dass man bei einem Thermokomposter keine Geruchsbelästigung mehr hat, da dieser über einen Deckel verfügt. Dementsprechend werden sich die Nachbarn über den Geruch ebenso wenig beschweren.

Thermokomposter

1. Was ist ein Komposter und wie funktioniert dieser?

Vorteile

  • die geschlossene Bauart unterbindet die Geruchsbelästigung
  • Nagetiere können sich nicht in dem Komposter ansiedeln
  • durch die höhere Temperatur ist eine schnellere Kompostierung möglich
  • der Thermokomposter besteht aus Kunststoff und hat eine längere Lebensdauer
  • aufgrund der Bauweise in Kleingärten sehr beliebt
  • Zersetzung beginnt im Frühjahr eher

Nachteile

  • die Entnahme des Komposts ist etwas umständlicher
  • nicht alle Modelle verfügen über eine Entnahmeklappe
  • Umschichtung des Komposts ist nicht möglich
  • benötigt mehr Zeit und Arbeit

2. Welche Arten von Thermokompostern gibt es?

Der Thermokomposter ist eine gute Möglichkeit, um schnell eine Kompostierung herzustellen. Die hauseigenen Abfälle kann man dahingehend schnell entsorgen. Im Gegensatz zu den anderen Arten der Komposter bietet die Thermovariante dahingehend viele Vorteile. Schließlich kann man mit diesem schnell den Verrottungsprozess erhalten, den man sich wünscht. Mit anderen Arten der Komposter dauert das ganze etwas länger. Selbst die Geruchsbelästigung, die man immer wieder durch einen Kompost hat, wird durch den Thermokompost deutlich gemindert. Es gibt demnach einige Alternativen, die jedoch nicht alle eindeutige Vorteile mitbringen.

Der Komposthaufen: Generell ist ein Komposthaufen im Garten eine gute Alternative zum Thermokomposter. Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass dieser die Nachbarn, aufgrund der Geruchsbelästigung stören könnte. Hinzu kommt, dass man nur einmal im Jahr die wiederverwendbare Erde dort entstehen kann.

Der Komposter aus Holz: Der Holz Komposter ist wohl einer der bekanntesten Modelle, die man heutzutage in jedem Garten finden kann. Bei diesen Modellen gibt es den Vorteil, dass man sie einfach Auf- und Abbauen kann, was mit einem Thermokomposter nicht möglich ist. Jedoch bieten die Holz Komposter keinen Deckel für die Geruchsbelästigung an.

Natürlich kann der Thermokomposter keine wahren Wunder bringen. Jedoch ist er darauf ausgelegt, dass die Kompostierung deutlich schneller funktioniert als bei allen anderen. Fakt ist einfach, dass man mit einem solchen Modell eine gute Hilfe bekommen kann, wenn es darum geht, eine schnelle und effektive Kompostierung zu erhalten.

Die meisten professionellen Gartenfachhändler nutzen diese Formen schon seit einer geraumen Zeit. So ist hier lediglich zu beachten, wie man den Komposter am besten befüllt. Danach macht man mit dem Thermokompost einfach nichts mehr falsch.

Eine weitere Möglichkeit um schnell zu Kompostieren erfahren Sie in einem Schnellkomposter Test.

Unser Hinweis: Durch ihre einfache Handhabung schaffen es die Geräte, sich entsprechend auch für Anfänger in diesem Gebiet zu profilieren. Selbst eine erste Benutzung erweist sich als sehr einfach und nutzerfreundlich.

3. Darauf ist beim Kauf eines Thermokomposters zu achten

Beim Kauf von einem Thermokomposter gibt es einige Aspekte, auf die man achten muss. Aufgrund dessen sollte man sich einen Thermokompost Test anschauen und in Erfahrung bringen, was die Hersteller für Angebote liefern können. Bevor es daher an den Kauf geht sollte man die Angebote  und Preise vergleichen. Die meisten Thermokomposter bestehen aus einem hochwertigen Kunststoff, was grundsätzlich nicht schlecht ist. Hinzu kommt, dass man auf das Zubehör achten sollte, welches bei einem Thermokomposter dabei ist. Es kann schließlich vorkommen, dass man den Deckel oder auch das Gitter für den Boden separat kaufen muss. Sollte dies der Fall sein, ist ein Vergleich der Angebote ebenso wichtig.

Wer dann auch den passenden Thermokompost gefunden hat sollte auf die richtige Befüllung achten. Nur mit einer richtigen Befüllung kann man bei diesem Kompost eine gute Zersetzung erhalten. Dementsprechend gibt es einige Kriterien, die dahingehend wichtig sind. Auch der Preis ist entscheidend, da es die Thermokomposter in verschiedenen Größen gibt, die auf den eigenen Geschmack und den Platz im Garten abgestimmt werden können.

3.1. Der Aufbau eines Thermokomposters

Der Thermokomposter ist, wie der Schnellkomposter auch, oben und an der Seite geschlossen. Oftmals ist die Bauweise des Modells zylindrisch aufgebaut, damit keine toten Ecken im Inneren entstehen können. Im Unterschied zu einem normalen Schnellkompost ist der Thermokompost mit einer zusätzlichen Isolationsschicht versehen. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass der Kompost doppelwandig ist.

Meistens bestehen die Thermokomposter aus Kunststoff und sind dunkel gefärbt. Dies ist besonders wichtig, da die dunkle Farbe die Wärmestrahlung absorbiert. Des Weiteren verfügen die Thermokomposter über Lüftungsschlitze, damit immer ausreichend Sauerstoff für die Kompostierung bereit steht. Außerdem sollte man darauf achten, dass bei dem eigenen Thermokomposter immer eine ausreichend hohe Luftzirkulation gewährleistet ist.

Hinzu kommt, dass man den Deckel des Komposters öffnen kann, um neue Abfälle hineinzuwerfen. Im Idealfall sollte man einen Thermokomposter kaufen, der sogar eine zusätzliche Entnahmeklappe enthält, die im unteren Teil befestigt ist, um den fertigen Kompost daraus entnehmen zu können. Die normalen Komposter sind an der Unterseite offen und können ihren Platz einfach auf der Erde finden, damit Mikroorganismen und andere Kleinlebewesen in den Kompost eindringen können.

Man kann den Komposter natürlich auch mit einem Schutzgitter versehen oder ein separates dazu kaufen, damit verhindert wird, dass Nagetiere und andere ungebetene Gäste sich in dem Kompost einschleichen.

3.2. Einen Thermokomposter richtig befüllen

Kompost im Garten

Ein Thermokomposter und ein Komposter aus Holz im Vergleich.

Der Kompost macht in jedem Garten etwas her und sorgt dafür, dass man sämtliche Abfälle dort entsorgen kann. Wer sich einen Thermokompost kauft sollte jedoch darauf achten, dass dieser auch richtig befüllt wird. Es gibt mehrere Möglichkeiten um einen Kompost herstellen zu können. Gerade der Thermokomposter bietet den Vorteil, dass keine Geruchsbelästigung gegeben ist. Fakt ist, dass die Kompostierung in einem solchen Modell sehr schnell geht und es knapp 6-8 Wochen dauert, bis man den Kompost entnehmen kann.

Man kann in den Thermokompost Gartenabfälle, Grasschnitt, Äste und ähnliches werfen. Je feiner man zunächst vor dem Kompostiervorgang seine Gartenabfälle schneidet, desto schneller schreitet die Verrottung dort an. Nasse und trockene Schichten sollten im Wechsel eingebracht werden. Daher mischt man die nassen Komponenten, wie unter anderem Grasschnitt, einfach mit trockenen Materialien, wie Holzspänen. Es ist bei dem Grasschnitt deutlich leichter, wenn man diesen erst einmal antrocknen lässt, bevor man ihn in den Thermokomposter wirft. Ebenfalls beschleunigend ist das zugeben von fertigem Kompost. Auch Kompostbeschleuniger kann man in dem Thermokompost verwenden. Wichtig ist dabei, dass man im Vorfeld die Gebrauchsanweisung liest.

Weiterhin muss man schauen, dass man in dem Thermokomposter die richtige Temperatur erreichen kann. Daher ist es sinnvoll, den Kompost an einen sonnigen Platz zu stellen. Die Kleinorganismen und Würmer spielen für den Kompostierungsvorgang eine sehr wichtige Rolle. Diese müssen daher ohne Probleme hineingeladen werden können. Daher ist es sehr wichtig, dass der Thermokomposter auf dem Boden steht. Die Umschichtung des Komposts kann ebenso alle zwei bis drei Wochen erfolgen. Nach der Umschichtung des Komposts kann mit einem Durchwurfsieb feine Komposterde erstellt werden.

4. Hersteller und Marken

  • Neudorff
  • Graf
  • Duotherm
  • Garantia
  • King

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Thermokompost

Welche Modelle sind die besten von einem Thermokompost?

Grundsätzlich gibt es den Thermokompost ist verschiedenen Größen. Die Markenhersteller Neudorff, Garantia und King bieten die verschiedensten Modelle an, die für jeden Garten möglich sind. Wer einen Thermokomposter aufstellen möchte sollte schließlich schauen, wie viel Platz er im eigenen Garten hat.

Wie teuer sind die Thermokomposter?

Je nachdem in welcher Größe und von welchem Hersteller man einen Thermokomposter kauft gibt es diese in unterschiedlichen Preisklassen. Die meisten Modelle beginnen bereits ab einem Preis von 30 €. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Fakt ist, dass ein Thermokomposter einfach ideal für den Garten geeignet ist und man dieser eine gewisse Langlebigkeit mitbringen, sodass sich diese Investition lohnen wird.

Kann man den Thermokompost im Internet bestellen?

Jeder, der sich einen Thermokompost kaufen möchte hat die Möglichkeit, sich die unterschiedlichen Angebote im Internet anzuschauen. Dort findet man einfach eine Reihe an namhaften Herstellern und Modellen, anhand dessen man die besten Angebote finden kann. Durch einen gezielten Vergleich kann man ebenso die Preise und Eigenschaften der Modelle miteinander vergleichen.

Kann ich Eierschalen auf den Kompost werfen?

Nein, denn auf einen Kompost darf man nicht alles werfen. Grünschnitt, Äste oder sogar Reste, wie Salat und weites kann man bedenkenlos auf den Thermokompost werfen. Es gibt jedoch viele Küchenabfälle, die auf einem Kompost nichts zu suchen haben. Schließlich möchte man eine nährstoffreiche Erde erzielen.

Vergleichssieger
Sehr gut (1,5)
Juwel Aeroquick 890 XXL
Juwel Aeroquick 890 XXL
41+
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Sehr gut (1,7)
Neudorf DuoTherm
Neudorf DuoTherm
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